Teambildung und Firmenzugehörigkeit
Senkung von Fluktuation, Konflikten, Krankenstand und familiären Belastungen.
„Wachstum entsteht, wenn Gedanken eine Stimme finden. Wenn keiner den Mund aufmacht, folgt Stillstand.“
—Franziska Büschelberger
In einer Zeit, in der sich gesellschaftliche Normen, wirtschaftliche Bedingungen und Lebensweisen verändern, stehen nicht nur Unternehmen, sondern auch Mitarbeitende vor großen Herausforderungen.
FACHKRÄFTEMANGEL UND EINSPARUNGEN MACHEN AUCH IN KITAS, SCHULEN, ARZTPRAXEN UND PFLEGEDIENSTEN NICHT HALT - DAHER SIND AUCH MITARBEITENDE DAVON BETROFFEN.
Der Druck, persönliche und berufliche Verpflichtungen zu vereinbaren, führt bei Mitarbeitenden zu Verunsicherungen, Spannungen und Frust. Unklare Rollenverteilungen, mangelnde Kommunikation und unterschiedliche Erwartungen im Beruf machen die Situation oft zusätzlich schwierig.
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Teamflow
Teamwork hat eine Steigerungsform. Sie nennt sich Teamflow. Das ist der Bereich, in dem sich Zusammenarbeit leicht und einfach anfühlt.
Mit B.IST Analysen können Unternehmen den prozentualen Teamflow messen, sichtbar machen, wie viel Prozent ausgebremst oder ungenutzt sind und die Ursachen dafür aufdecken.
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Hürden gezielt abbauen
Jeder Mensch steht in seinem Leben vor Hürden, Konflikten und Sorgen. Das ist normal, ohne Herausforderungen gäbe es kein Wachstum.
Es gilt Grenzen und Bedarfe zu identifizieren und gezielt abzubauen. B.IST Analysen setzt genau da an, misst das vorliegende Wohlbefinden und macht Hürden und Bedarfe sichtbar.
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Verstehen schafft Verständnis
Voraussetzungen für eine neue Dynamik im Miteinander. ist es, Zusammenhänge klar und verständlich zu verstehen.
Das Annähern auf menschlicher Ebene stärkt Vertrauen und Zusammenarbeit. Verstehen wir den Blickwinkel unseres Gegenübers, entsteht Raum für Innovation, Wachstum und Erfolg.
„Benefits, die falsch platziert sind, sind verlorenes Kapital und hinterlassen eine unzufriedene Belegschaft.”
—Franziska Büschelberger
44,6 Milliarden Euro* – so viel investieren deutsche Unternehmen jährlich in Benefits. Laut einer Studie von Kienbaum und der DGFP fließen über alle Hierarchieebenen hinweg bis zu 2 % der jährlichen Grundvergütung in Zusatzleistungen.
2 % der jährlichen Grundvergütung ist für kleinere Betriebe viel Geld. Knapp 4 % der deutschen Unternehmen investieren sogar mehr als 10 %.
MITARBEITERBINDUNG WIRD VON AUSSEN VERSUCHT, MITARBEITERVERBUNDENHEIT KOMMT VON INNEN!
Trotz dieser Investitionen ermöglichen lediglich 18 % der deutschen Unternehmen ihren Mitarbeitenden eine freie Auswahl der Benefits. Nur 45 % überprüfen regelmäßig die Attraktivität der angebotenen Leistungen innerhalb der Belegschaft, während lediglich 14 % die Bedürfnisse potenzieller Bewerbender berücksichtigen.
Eine gezielte und bedarfsgerechte Gestaltung von Benefits trägt dazu bei, die Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeitenden zu stärken. Sie schafft echten Mehrwert – sowohl für die Beschäftigten als auch für das Unternehmen.
*berechnet auf Basis der Arbeitnehmerentgelte in Deutschland im Jahr 2023
Quelle: Studie von Kienbaum und der DGFP , veröffentlicht am 17.08.2023
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Teamanalyse
B.IST Analysen stoßen einen aktiven, lösungsorientierten Prozess bei den Teilnehmenden an.
Es können Lösungen entwickelt werden, die alle Bedarfe berücksichtigen und sowohl vom Unternehmen wirtschaftlich als auch von den Mitarbeitenden persönlich getragen werden.
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Mitarbeiterumfrage
B.IST Analysen beginnen immer mit einem individuell auf das Unternehmen zugeschnittenen und anonymen Fragebogen
Er wird online für die Teilnehmenden bereitgestellt. Die Antworten werden ausschließlich in Form von Zahlen erfasst, die auf einer Skala von 0 bis 10 ausgewählt werden.
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Benefits
Um die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität zu steigern, bieten Unternehmen ihren Mitarbeitenden gerne Zusatzleistungen an.
Um Benefits erfolgreich und wirkungsvoll zu platzieren, können Unternehmen mit B.IST Analysen im Vorfeld ermitteln, welche Benefits zu den Bedürfnissen ihrer Mitarbeitenden passen.
„Menschen, die sich wohl und emotional verbunden fühlen, sind bereit, sich langfristig einzusetzen und tragen aktiv zum Erfolg und einem positiven Miteinander bei.”
—Franziska Büschelberger
Mitarbeitende, die ihren Job nicht mit ihrem sozialen Umfeld, ihrer Gesundheit oder ihrem Biorhythmus vereinbaren können oder sich unüberwindbaren Hindernissen und Stress gegenübersehen, verlassen heutzutage ihr Angestelltenverhältnis.
FLUKTUATION, KRANKENSTAND UND SCHEITERNDE BERUFSRÜCKKEHR SIND MIT HOHEN KOSTEN VERBUNDEN.
Erhalten Unternehmen Klarheit um Hürden und Bedarfe ihrer Mitarbeitenden, können sie gezielt und erfolgreich Maßnahmen ergreifen, individuelle Lösungen finden und Zufriedenheit und Bindung im Unternehmen erhöhen.
Berufsrückkehr und Wiedereingliederung
Der Wiedereinstieg in das Berufsleben kollidiert oft mit aufgebauten, Bedürfnissen, Gewohnheiten und mangelnder Vereinbarkeit persönlicher Verpflichtungen. Die Gründe für eine zwischenzeitliche Erwerbslosigkeit sind vielfältig. Elternzeit, Krankenstand, private Pflegezeit u.a.
Aussagekraft braucht Raum, nicht alle Skalen können ihn bieten
Die Komplexität menschlicher Meinungen kann mit Skalen von 1-5 nicht abgebildet werden. Es braucht Raum für Präzision und Differenz. Skalen von 0-10 lassen intuitiv Ehrlichkeit zu und liefern die Einblicke, die Unternehmen brauchen, um weiter wachsen zu können.
Ein persönlicher Blick auf die Entwicklerin von B.IST Analysen.
Wir dürfen wieder lernen, ehrlich zu sein“, sagt Franziska Büschelberger. Sie ist die Frau hinter B.IST Analysen und gewährt einen persönlichen Blick auf sich: Was treibt sie an und was konnte sie erreichen. Welche Vision und Werte trägt sie in sich und wie verlief der Weg, der sie dorthin führte.